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Mein persönlicher Stresstest

Fühlen Sie sich bei folgenden Sätzen angesprochen?

 

〉 Abschalten fällt mir schwer.

〉 Ich schlafe unruhig und wache nachts oft auf.

〉 Es ist mir zu viel.

〉 Ich möchte mich mal ausklinken.

〉 Ich gehe häufig über meine Grenzen.

〉 Es fällt mir schwer „Nein“ zu sagen.

〉 Ich bin oft gereizt und müde.

〉 Es gibt Phasen, in denen mir der Antrieb fehlt.

〉 Ich spüre bereits körperliche Auswirkungen meiner hohen Belastung.

 

Wenn Sie die Mehrheit der Fragen mit Ja beantwortet haben, hat Ihr Stresslevel eine Stufe erreicht, die auf Dauer krank machen kann. Tun Sie jetzt etwas dagegen!

Die WHO hat erstmals Burnout als Krankheit anerkannt. Burnout sei auf „chronischen Stress am Arbeitsplatz“ zurückzuführen. Damit wurde eine jahrzehntelange Debatte unter Fachleuten beendet.
 
Ärzte, Psychologen und Krankenversicherer orientieren sich bei ihrer Arbeit oft an der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) der WHO. In der neuen Klassifikationsliste mit dem Namen ICD-11, die Anfang 2022 in Kraft treten soll, ist Burnout künftig als Syndrom aufgrund von "chronischem Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet wird" definiert.
 
Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand völliger psychischer, emotionaler und körperlicher Erschöpfung und eine Folge von chronischem Stress und Überlastung. Das Leistungsvermögen Betroffener ist deutlich reduziert und sie fühlen sich ausgebrannt. Schlafstörungen, Depressionen, erhöhte Suchtgefahr, innere Leere und sozialer Rückzug sind häufige Folgen. Ein Burnout entwickelt sich stufenweise über einen längeren Zeitraum. Die Erschöpfung wird im Laufe der Zeit immer größer und greift immer mehr auf den Menschen ein.
 

Da sich ein Burnout kaum von einer Depression abgrenzen lässt, wird es auch als Erschöpfungsdepression bezeichnet. Anders als die Depression, die viele mögliche Ursachen haben kann, weist das Burnout-Syndrom allerdings einen eindeutigen Bezug zum Beruf auf oder zu einer Aufgabe, die der Betroffene im familiären Bereich erfüllt.


Wie man Stress bewältigen, die persönliche Resilienz stärken und aktiv einem Burnout vorbeugen kann? Jetzt informieren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!