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Mein persönlicher Stresstest

Fühlen Sie sich bei folgenden Sätzen angesprochen?

 

〉 Abschalten fällt mir schwer.

〉 Ich schlafe unruhig und wache nachts oft auf.

〉 Es ist mir zu viel.

〉 Ich möchte mich mal ausklinken.

〉 Ich gehe häufig über meine Grenzen.

〉 Es fällt mir schwer „Nein“ zu sagen.

〉 Ich bin oft gereizt und müde.

〉 Es gibt Phasen, in denen mir der Antrieb fehlt.

〉 Ich spüre bereits körperliche Auswirkungen meiner hohen Belastung.

 

Wenn Sie die Mehrheit der Fragen mit Ja beantwortet haben, hat Ihr Stresslevel eine Stufe erreicht, die auf Dauer krank machen kann. Tun Sie jetzt etwas dagegen!

Heute ist "Internationaler Tag des Glücks". Wir alle streben danach, glücklich zu sein. Buthan hat Glück sogar zum Staatsziel erklärt. Sein Glücksminister Ha Vinh Tho erklärt: "Glück ist eine Fähigkeit, die man erlernen kann". Dabei gehe es unter anderem darum, innere Eigenschaften wie Selbstreflexion und Achtsamkeit zu stärken.

Seit Ende der 1990er Jahre haben die guten Gefühle einen eigenen Forschungszweig: die positive Psychologie. Einer ihrer wichtigsten Vertreter, der amerikanische Psychologe Martin Seligman, erklärt in der Zeitschrift "Psychologie heute": "Bei der positiven Psychologie geht es nicht darum, Schäden zu begrenzen – und von minus acht auf minus zwei der Befindlichkeitsskala zu kommen. Sondern wie wir uns von plus zwei auf plus fünf verbessern können."

Bei der positiven Psychologie geht es nicht darum, schwierige Lebenssituationen in Gesprächen wieder und wieder zu durchleiden. Der Fokus des Trainings liegt auf der Erzeugung positiver Gefühle. Dabei sollen Teilnehmer intensiv ihre persönlichen Stärken anwenden, jeden Abend drei schöne Erlebnisse des Tages aufschreiben, sich vorstellen, welche erfreulichen Dinge in einem Nachruf auf sie selbst unbedingt verlesen werden müssten und schöne Beschäftigungen ohne Stress durchleben.

Wie das gelingt, lernen Sie in der WORK LIFE ACADEMY. Jetzt Informationen anfordern und „Kraft finden, Gelassenheit üben, Glück erleben“!